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Aktuelles zum Thema Briefmarken

08.07.: Zum Jubiläum "150 Jahre Entdeckung Dechenhöhle" brachte die Deutsche Post am 7. Juni 2018 eine Gedenkganzsache heraus, auf der der 45-Cent-Wert "200 Jahre Museum für Naturkunde Berlin" von 2010 und die 25 Cent "Gartennelke" aus der Blumen-Dauerserie eingedruckt sind. Die Entdeckung der Dechenhöhle im Sauerland durch Arbeiter beim Bau der Eisenbahnstrecke von Letmathe nach Iserlohn war der Beginn der spannenden und wechselvollen Geschichte dieses hunderttausende Jahre alten Naturdenkmals. Von 1868 bis heute wurde es von mehr als 16 Millionen Besuchern bestaunt. Die Gedenkganzsache zeigt oben links eine Illustration von F. Ludwig aus dem Jahr 1869, die in der damaligen Zeitschrift "Über Land und Meer" erschien. Neben den ersten Höhlenbesuchern, die die unterirdische Zauberwelt und die Tropfsteinformationen im Fackellicht erkunden, ist auch das berühmte Felsenpaar "Pater und Nonne" in der Nachbarschaft der Dechenhöhle dargestellt. Ebenfalls aus dem Jahr 1869 stammt der daneben abgebildete erste Höhlenplan von Johann Carl Fuhlrott. Die "Alhambra" in der Dechenhöhle ist das Motiv einer Farblithographie von Carl Maria Seyppel aus dem Jahr 1874. Viele tausend Jahre älter ist das Höhlenbärenskelett, das man im Deutschen Höhlenmuseum Iserlohn besichtigen kann. Höhlenbären wurden in großer Zahl bei Ausgrabungen im Boden der berühmten Schauhöhle gefunden. Stilisiert wurde dieses Skelett auch für den Erstverwendungsstempel zur Vorlage. Die von Stefan Klein und Olaf Neumann (Iserlohn) entworfene Ganzsache wurde im Mehrfarben-Offsetdruck bei der Firma DPS (Wermsdorf) produziert. Der Verkaufspreis beträgt 0,90 Euro.

08.07.: Das Consilum Philatelivum" (CpP) hat zweineue Mitglieder, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Nominiert hatten sie bereits der Vorstand des BDPh und dessen Verwaltungsrat Anfang des Jahres. Nun überreichte ihnen - nämlich Günther Korn und Ingo von Garnier - der Vorstand des BDPh, vertreten durch seinen Geschäftsführer Reinhard Küchler, in Bonn auch die offizielle Berufungsurkunde. In dieser wird festgehalten: "Im Jahre 1986 hat der Bund Deutscher Philatelisten das CONSILIUM PHILATELICUM (CPh) ins Leben gerufen. Diesem Gremium gehören Persönlichkeiten an, die sich in der Philatelie um Forschung, Prüfung und Lehre sowie in der Öffentlichkeit und im Bund Deutscher Philatelisten herausragende Verdienste erworben haben. Die Mitgliedschaft im CONSILIUM PHILATELICUM ist eine besondere Ehrung des BDPh, die zeitgleich nur 24 Persönlichkeiten der deutschen Philatelie zuteil werden kann. Diese Ehrung erfolgt auf Lebenszeit. Beide neu berufenen Consiliumsmitglieder braucht man nicht näher vorzustellen: Günther Korn war von 1997-2017 Geschäftsführer des BDPh, ist Juror, aktiver Aussteller, BDPh-Kommissar und Referent bei zahllosen Veranstaltungen, Ingo von Garnier ist durch zahlreiche Fachbücher ausgewiesener Autor und ein bedeutender NDP-Kenner, der sein Wissen uneigennützig jedem zur Verfügung stellt, der seinen Rat braucht. Beim "Außenseiter-Spitzenreiter"-Symposium in Bonn am 28. April waren beide mit einer Art "Antrittsvorlesung" vertreten: Ingo von Garnier stellte "Zwei Ballons aus der Festung Paris landen 1870 in Deutschland" und Günther Korn "Frankaturen mit der Bund-Sondermarke zur Tagung des Lutherischen Weltbundes 1951 in Hannover" vor. Der Beifall der Zuhörer war beiden gewiß und unterstrich die gute Wahl, die der BDPh getroffen hatte.

08.07.: Am 1. Juli 2018 erweiterte die Österreichische Post ihr Ganzsachen-Sortiment um verschiedene Umschlagtypen und Postkarten für die Tarifstufen S und M sowohl für Eco- als auch für Prio-Sendungen. Zum Einsatz kamen die Wertstempel "Linzer Wappen", "Poldi", "Innsbrucker Wappen", "Posthorn" und "Eisenstädter Wappen" auf den 14 Ganzsachen-Produkten, wie die "Deutsche Briefmraken-Revue" (DBR) berichtet.

08.07.: Im Liechtenstein gibt es nun "Stamp2Go" aus dem Automaten, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Hierbei handelt es sich um ein neues mobiles System, das von der Schaaner Druckerei Gutenberg AG in Zusammenarbeit mit der Philatelie Liechtenstein entwickelt wurde und seit 2. Mai 2018 im Liechtenstein Center von Liechtenstein Marketing und im Postmuseum eingesetzt wird. Es ist eine Fotobox, in der man von sich ein Foto aufnehmen lassen kann (ähnlich eines Paßbild-Automaten), das direkt als postgültige Briefmarke in einem 12er-Bogen mit einer Liechtensteiner Landschaft als Illustration ausgegeben wird.

08.07.: Seit dem 1. Juli ist der Preis für das kleinste Päckchen ("Päckchen S") von bisher 4 Euro auf 3,79 Euro von der Deutschen Post AG .gesenkt worden. Außerdem kann man dann statt bisher maximal 1 Kilogramm künftig bis zu 2 Kilogramm reinpacken. Der neue Preis gilt sowohl für die Filiale als auch für die Onlinefrankierung. Auch die zulässigen Maße für dieses "Päckchen S" wurden angepaßt: künftig L: 35 x B: 25 x H: 10 cm/vorher: 30 x 30 x 15 cm. Kurzfristig mit Ausgabetag 12. Juli 2018 wird eine deshalb die Blumen-Dauerserie um einen Wert zu 379 Cent ergänzt! Er zeigt die Kokardenblume.

08.07.: Die Tagespresse berichtete bereits von der zum 1. Juli 2018 anstehenden Gebührenerhöhung der Deutschen Post AG für Bücher- und Warensendungen. Die Büchersendung Groß (bis 500 Gramm) wird um saftige 20 Prozent verteuert, und das Porto steigt dafür von 1 auf 1,20 Euro. Bei der Warensendung Kompakt (bis 50 g) fällt die Steigerung sogar noch höher aus, denn künftig wird das anfallende Porto auf 1,30 Euro (statt bisher 90 Cent) erhöht, also um glatte 44 Prozent. In geringerem Umfang betroffen sind die größeren Varianten der Bücher- und Warensendungen (Büchersendung Maxi: Steigerung von 1,65 auf 1,70 Euro; Warensendung Groß von 1,90 auf 2,20 Euro). Natürlich werden die enormen Preissteigerungen wie üblich mit gestiegenen Betriebskosten begründet und darauf hingewiesen, daß diese im internationalen Vergleich noch im Mittelfeld lägen. Postkunden, zumal Vereine, die ihre Zeitschrift per Büchersendung verschicken, wird dies wenig trösten, selbst wenn seit 2013 diese Gebühren keine Anpassung erfahren hatten. Die früher aus staatlich gewollten Kulturförderungsgründen begünstigte Büchersendung paßt sich zunehmend mehr den normalen Portotarifen an. Am 27. Mai 2018 meldete die "Bild am Sonntag", daß die Deutsche Post auch die Erhöhung des Standard-Inlandbrieportos von 70 auf 80 Cent ab 2019 plane und diese voraussichtlich im Herbst 2018 bei der Bundesnetzagentur beantragen werde. Ob es dazu kommt oder ob eher eine Portoanpassung auf 75 Cent zur Debatte steht, wird sich noch zeigen.

08.07.: Für die maschinelle Freimachung von Sendungen in Etikettiersystemen gibt die Deutsche Post am 12. Juli 2018 die Maxirolle "Schokoladen-Kosmee" mit 5000 selbstklebenden Postwertzeichen heraus., wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet Für einen stabileren Lauf der Briefumschläge in den Aufspendemaschinen während der Produktion sind die Marken auf dem Trägerstreifen nun nebeneinander (rechte Seite voraus) angeordnet. Der Preis beträgt 3.500 Euro. Die Maxirolle ist im Versandzentrum Weiden erhältlich, wo daraus auch 5er-Streifen abgegeben werden. Da es die verwendete 70-Cent-Blumenmarke bereits in einer selbstklebenden Ausführung gibt (Bund MiNr. 3197), erfolgt keine weitere Katalogisierung.

08.07.: Zwar war die Teilnehmerzahl bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des APHV am 26. Mai 2018 im Bonner Haus der Philatelie und Postgeschichte recht überschaubar, aber die Stimmung war dafür umso besser. Präsident Wolfgang Lang berichtete über die Aktivitäten des vor einem Jahr neu angetretenen Vorstandes. Die Bezie-hungen zu den anderen Verbänden, zumal zum neuen Vorstand des BDPh, hätten sich gut entwickelt; zu BPP und BDB seien sie traditionell gut. Auch mit der deutschen Postphilatelie unter ihrer neuen Referatsleiterin Claudia Schäfer hätten sich neue Kontakte und Gesprächsfelder eröffnet, die letztlich zu einer neu eingerichteten Arbeitsgruppe geführt hätten, die sich Gedanken über die Philatelie der Zukunft machen werde und dazu Ideen entwickeln wird. Probleme, soweit vorhanden, seien zwar eher "hausintern", aber mittlerweile geklärt. Zum einen seien dies steuertechnische Fragen, die bei einer Finanzamtsprüfung zu Tage kamen, künftig aber zu lösen seien, zum anderen schied die frühere Mitarbeiterin der APHV-Geschäftsstelle aus, für die mit Silvia Reinermann eine kompetente Nachfolgerin gefunden wurde. Im Mittelpunkt der Tagung stand ein fundierter Vortrag von Rechtsanwalt Ziar Kabir, Justiziar des BDB, der die Stolperfallen der neuen Datenschutzgrundverordnung den Zuhörern näher brachte. Er vermochte anhand zahlreicher Beispiele deutlich zu machen, was aktuell zu tun ist, um den neuen europaweit gültigen Bestimmungen zu entsprechen. Dies sehr praxisnah. In der anschließenden lebhaften Diskussion und Fragestunde blieb Kabir keine Antwort schuldig, so daß allein dieser Tagungsteil den Besuch der Veranstaltung mehr als wert war. Im kommenden Jahr wird der APHV 70 Jahre alt. Eine große Jubiläumsfeier soll erst zum 75. Bestehensjahr 2024 stattfinden, aber auch zum 70. wird mehr als nur die übliche Mitgliederversammlung geplant. Dieses Mal in Berlin. Näheres wird noch zeitnah mitgeteilt.

08.07.: Zum 1. Juni 2018 hat Ingrid Pfeiffer die Geschäftsführung der Stiftung Deutsche Jugendmarke von Hans-Peter Bergner übernommen, in dessen achtjährige Amtszeit eine Ausweitung der Aktivitäten fiel (u. a. Initiierung des Förderpreises Bildung Briefmarke). Frau Pfeiffer hat Politische Wissenschaft mit den Nebenfächern Psychologie und Öffentliches Recht in Bonn studiert. Bevor sie im Jahr 2010 zur Stiftung Deutsche Jugendmarke kam, erwarb sie im gemeinnützigen Sektor und in der Bundesverwaltung umfassende berufliche Expertise. Zuvor in den Bereichen Fundraising und PR tätig, verantwortete sie in den letzten acht Jahren die Beratung, Projektbegleitung und Öffentlichkeitsarbeit.

08.07.: Die Liechtensteinische Post hat die offiziellen Druckauflagen für die Wertzeihen der Jahrgänge 2015 und 2016 veröffentlicht. Sie schwanken in der Mehrheit um die 100.000er-Marke - mit einigen Ausreißern nach oben, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet! Mit jeweils 62.000 Stück weisen die acht Werte der Serie "Alte Obstsorten: Äpfel" vom 7. September 2015 die niedrigste Auflage auf, während die Werte zu 0,85 und 1 Franken zu den Jubiläen "50 Jahre Liechtensteinische Trachtenvereinigung" und "50 Jahre Liechtensteinischer Entwicklungsdienst" mit 190.000 bzw. 180.000 nach oben abweichen. Die höchste Druckauflage mit 328.872 Stück weist der Wert zu 1,90 Franken "Chinesisches Tierkreiszeichen: Affe" vom 16. November 2015 auf. Im Jahre 2016 sanken die Auflagen zum Teil deutlich. Mit 45.500 Exemplaren markieren die drei Werte der Ausgabe "Liechtenstein ohne uns" vom 14. November 2016 die Untergrenze. Ein weiterer Wert zum Chinesischen Tierkreiszeichen (Hahn) wurde nur noch 232.288 mal produziert.

08.07.: An neuen Werbeaussendungen mit Absenderlogo "Deutsche Post" oder nur mit Posthorn-Logo und Vorausentwertung ".../WEIDEN I. D. OPF./...-18/ 92637" sind zu verzeichnen:
- "-5.-4.18", Wertstempel 70 Cent "Gotha, Schloss Friedenstein", Faltbrief mit Werbung "Ganz Deutschland zum kleinen Preis!";
- "12.-4.18", Wertstempel 70 Cent "Schloß Friedenstein, Gotha", Faltbrief mit Werbung "Kostbare Münzschätze in Silber, Gold, Platin - und mehr.";
- "19.-4.18", Wertstempel 70 Cent "Behrens", Faltbrief mit Werbung "Deutsche Geschichte, philatelistisch erzählt";
- "26.-4.18", Wertstempel 70 Cent "Die Peanuts sind da!", Faltbrief mit Werbung "Auftritt der Peanuts!".
Ausgewählte Postfilialen erhielten einen C4-Umschlag mit individuellem Wertstempel 145 Cent "Postpartner" mit Absenderangabe "Post-Partner-Shop" mit einem von zwei verschiedenen Werbetexten:
- "Erfolgreich mit top-aktuellen Artikeln.";
- "Nutzen Sie unsere Top-Seller für Ihr Umsatzpotenzial:".

08.07.: Anläßlich der Jahrestagung am 9. Juni 2018 in Düsseldorf beging der Bundesverband Deutscher Briefmarkenversteigerer (BDB) sein 50-jähriges Jubiläum - mit dem einzig noch lebenden Gründungsmitglied, Hartmut C. Schwenn aus der Schweiz. Bei der Tagung wurde deutlich, daß die Marktkonzentration der Unternehmen Spuren hinterläßt: Heute sind es noch rund 30 Mitglieder (vor 30 Jahren waren es einmal 47), nicht wenige Versteigerer sehen ihrer Altersgrenze in den kommenden Jahren entgegen, dafür gibt es aber schon sechs Seniorenmitglieder, die bereits ihre aktive Tätigkeit als Auktionator eingestellt haben. Dennoch sind die Finanzen gesund. Fachlich standen aber zwei andere Themen im Vordergrund: Rechtsanwalt Kabir informierte sehr verständlich und eingehend über die neue Datenschutzgrundverordnung und zeigte den Teilnehmern konkrete Praxiswege auf, wie sie hier ihre eigenen bisherigen Bestimmungen anzupassen hätten. Und Franz Fedra (Philasearch) stellte den Mitgliedern eine neue - im Vergleich zu bisherigen Zahlungswegen - sichere und wesentlich preiswertere Möglichkeit vor, die gerade für Auslandskunden der Firmen eine Erleichterung darstellen wird. Beides kam gut an, denn beides war ein wirklicher Nutzen. Eben diese Art von Nutzenstiftung hatte sich der Verband stets auf die Fahne geschrieben und wird solchen Herausforderungen auch heute gerecht. Der Festabend entführte dann schon musikalisch in die Zeit vor 50 Jahren: Fetzige Popmusik der 60er-/70er-Jahren war angesagt und wurde gekonnt von einem Duo mit Teilplayback auf die Bühne gebracht. Präsident Harald Rauhut begrüßte zahlreiche weitere Gäste, frühere Auktionatoren und Freunde des Verbandes. Geschickt hatte man zwischen die einzelnen Gänge des Menüs Pausen eingeplant, die nach Rauhuts Begrüßung dann Festredner Wolfgang Maassen nutzte, um zum einen im Zeitraffer an Präsidenten des BDB und deren Hauptleistungen in humorvoll-lockerer Weise zu erinnern, zum zweiten stellte dieser anschließend sein neues Buch vor, das mit dem Titel "50 Jahre Bundesverband Deutscher Briefmarkenversteigerer. Ein weltweit einmaliger Verband" diesem Verband gewidmet ist.

08.07.: An neuen Umschlägen mit Druckvermerk der Deutschen Post AG in neuer Art (nur Druckdatum) und um den Wertstempel umlaufende Leuchtrahmen wurden erstmalig oder neu bekannt:
- "PLUSBRIEF Dialogpost" ohne Fenster mit Wertstempel 28 Cent "Tausendgüldenkraut" und Vorausentwertung Frankierwelle mit dem Vermerk "DIALOGPOST" mit Druckvermerk "26.10. 2017";
- "PLUSBRIEF DIN Lang mit Fenster" und Wertstempel 70 Cent "Leuchtturm: Kampen", jetzt mit Druckvermerk "04.01.2018".
Das über das Internet-Portal www.plusbrief-individuell.de bestellbare Angebot mit amtlichem Wertstempel wurde zum Ausgabetag der bildgleichen Briefmarken um die Wertzeichen "Für den Sport 2018: Legendäre Fußballspiele" erweitert. Ab 20 Stück je Sorte sind Umschläge in folgenden Wertstufen zu bestellen:
- Wertstempel 70+30 Cent "WM-Endspiel 1954" (DIN C6);
- Wertstempel 85+40 Cent "WM-Endspiel 1974" (DIN lang mit Fenster);
- Wertstempel 145+55 Cent "WM-Endspiel 1990" (DIN C4 mit Fenster).


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150 Jahre Briefmarken in Luxemburg

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Die Entstehung der Nachfolgestaaten Jugoslawiens

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Der Sammler Thomas Bauer ist Mitglied des "PSV «Siemens» München e.V." und der "Arbeitsgemeinschaft Jugoslawien und Nachfolgestaaten e.V. im BDPH"; er hat mir den Link netterweise zur Verfügung gestellt.


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