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Aktuelles zum Thema Briefmarken

07.05.: Ende Februar 2017 lief der Vertrag zwischen der Deutschen Post und dem Beauftragten der Bundesdruckerei, dem Berliner Hans Zerbel, aus. Zerbel stand viele Jahre als kompetenter Ansprechpartner für Druckabweichungen, auch bei seinen regelmäßigen Messe-Besuchen, zur Verfügung, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Die Deutsche Post hüllt sich immer noch in Schweigen, ob und wie es gegebenenfalls weitergeht. Derweil ruft die MICHEL-Redaktion zur Gründung der Forschungsgruppe "Plattenfehler auf Bund-Marken" auf und begründet dies mit dem entstandenen Informationsvakuum für Sammler, Forscher und philatelistische Verlage. "Derzeit kann für den Großteil der Marken nicht verläßlich festgestellt werden, ob es sich bei einer neu entdeckten Abweichung um einen Plattenfehler oder eine Druckzufälligkeit handelt. Katalogisiert werden können aber nur erwiesene Plattenfehler. Dem kann langfristig wohl nur durch die Gründung einer Forschungsgruppe begegnet werden, die Abweichungen auf Marken zahlenmäßig und in diversen Erhaltungsstufen (postfrisch, gestempelt in diversen Orten, auf Brief) erfasst und so das Vorliegen eines Plattenfehlers untermauert. Die MICHEL-Redaktion ruft deshalb Sammler und Forscher zur Gründung einer Forschungsgruppe 'Plattenfehler auf Bund-Marken' auf. Um die Vernetzung der an dieser Forschungstätigkeit Interessierten zu erleichtern, möchte MICHEL einen ersten Anlaufpunkt bieten: Bitte schreiben Sie an den Schwaneberger Verlag, wenn Sie Mitglied der Forschungsgruppe werden möchten oder sich vorstellen können, die Koordination innerhalb der Forschungsgruppe zu übernehmen. Der Koordinator meldet die Forschungsergebnisse der Gruppe an die MICHEL-Redaktion, die diese letztlich auswertet. Interessierte wenden sich bitte an: Schwaneberger Verlag GmbH, Frau M. Baumann, Ohmstr. 1, 85716 Unterschleißheim, oder deutschland1@michel.de."

07.05.: Für das Jahr 2016 haben die Mitglieder der Motivgruppe Musik mehrere Hundert Briefmarken zu den Themen Musik und Tanz registriert. Das Spektrum reicht von großen Komponisten und bekannten Sängern über die verschiedenen Musikinstrumente, Ballett und Volkstanz bis zu Elementen der Notenschrift. Eine Vorauswahl von 60 Briefmarken hat die Arbeitsgemeinschaft jetzt auf ihre Homepage gestellt und ruft alle Sammlerinnen und Sammler auf, daraus die schönste Musikbriefmarke des letzten Jahres zu wählen. Der Designer der schönsten Musikmarke wird mit der Yehudi-Menuhin-Trophy ausgezeichnet und unter allen Teilnehmern an der Abstimmung wird wieder ein philatelistisches Geschenk verlost. Die zur Wahl stehenden Briefmarken findet man unter dem Link www.motivgruppe-musik.com. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2017.

07.05.: Nur für wenige Wochen ist im Onlineshop für Individualprodukte der Deutschen Post ein 4er-Bogen der Briefmarke Individuell in Herzform erhältlich, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Wie der Produktname schon sagt, sind die Briefmarken individuell online gestaltbar. Neben den vier Briefmarken hat der Briefmarkenbogen ein weitere Neuheit, nämlich zusätzlich drei Sticker in Herzform in unterschiedlicher Größe, die ebenfalls individuell gestaltbar sind. Der Herzbogen ist in fünf unterschiedlichen Layouts vorgestaltet und bedient die Anlässe Liebe, Geschenk, Kinder und Tierfreunde. Die Briefmarken sind in allen gängigen Portowerten verfügbar. Das Angebot ist zeitlich begrenzt unter www.deutschepost.de/individuell erhältlich. Verkaufsstart war der 11. April 2017. Voraussichtlich wird der Bogen bis zum 31. Mai 2017 online verfügbar sein. Der 4er-Bogen kostet einschließlich Porto (70 Cent) und Mehrwertsteuer 9,95 Euro.

07.05.: In der Markenedition 1 ist die Serie "Sternzeichen" mit der Abbildung eines Stieres fortgesetzt worden. Die Sonne befindet sich in der Zeit vom 21. April bis 20. Mai in diesem Tierkreiszeichen. Die 68-Cent-Marke kostet 2,40 Euro, im Abo 1,90 Euro. Eine weitere Markenedition 1 ist unter der Bezeichnung "Aus Rudolf Gallers Herbarium" gestartet worden. Das Herbarium, eine Sammlung getrockneter und gepresster Pflanzen bzw. Pflanzenteile auf Briefmarken, ist ein beliebtes Sammelgebiet, dem sich Rudolf Galler seit Jahren verschrieben hat. Nun bietet die Österreichische Post dieses Motiv auf 68-Cent-Marken im Abonnement an. Pro Quartal sollen fünf neue Motive erscheinen. Preis pro Stück: 2,50 Euro. Innerhalb der noch jungen Markenedition 4 ist ein Kleinbogen "Österreichs Naturschätze" aufgelegt worden. Die vier Marken zu je 68 Cent illustrieren den Mondsee, das Waldviertel, die Südsteiermark und den Gosausee mit Dachstein. Der Preis beträgt 5,50 Euro, im Abo 4,50 Euro. Die Markenedition 20 ist mit zwei Ausgaben ergänzt worden:
1. "Schätze der Habsburger" - Das Kunsthistorische Museum wurde für die gemeinsame Präsentation der Kunstschätze der Habsburger von Kaiser Franz Joseph eröffnet und beherbergt u.a. die Ägyptisch-Orientalische Sammlung, die Antikensammlung, die Gemäldegalerie, die Kunstkammer, das Münzkabinett und die Museumsbibliothek. An anderen Orten befinden sich weitere Schätze, so beispielsweise in der Hofburg und in der Kaiserlichen Wagenburg im Schloß Schönbrunn. 20 ausgewählte davon sind auf einer Markenedition 20 mit 15 Werten zu 68 und fünf zu 80 Cent zu sehen.
2. "Geschützte Tiere aus aller Welt" - Weltweit sind immer mehr Tiere in ihrem Bestand gefährdet oder sogar vom Aussterben bedroht. Viele Arten sind bereits für immer verschwunden. Der Rückgang ihres Lebensraumes durch Bewirtschaftung, die Jagd durch den Menschen und drastische Klimaveränderungen sind wesentliche Ursachen für die Gefährdung dieser Tiere. Die neue Edition zeigt 20 schützenswerte Tiere wie Eisbar, Nashorn, Tiger oder Pandabär auf 15 selbstklebenden Werten zu 68 und fünf zu 80 Cent.
Die Markenedition 20 kostet 20,90 Euro, im Abo 15,90 Euro.

07.05.: Von der Arge Krone / Adler gibt es eine neue Publikation zum Thema "Rückscheine bei Einschreibbriefen"" wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Bereits aus dem 17. und 18. Jh. sind Bestätigungen über den Erhalt einer Nachricht bekannt, die dem Absender übermittelt wurden. Länderübergreifend geregelt wurden die sog. Rückscheine erstmals im Deutsch-Österreichischen Postverein 1850. Die Deutsche Reichspost übernahm diesen Service in ihr Angebot. Wollte der Empfänger wissen, ob seine eingeschriebene Sendung beim Empfänger angekommen war, mußte er einen Rückschein beantragen und bei Auflieferung bezahlen. Der vom Empfänger quittierte Rückschein ging per Einschreiben an den Absender zurück. Dieses Verfahren hat in seinen wesentlichen Grundzügen bis heute Bestand. Das Autorenduo Predojevic/Schmitt veröffentlicht im Heft 59 der ArGe Krone / Adler den umfangreichen 1. Teil seines Artikels "Rückscheine bei Einschreibebriefen" mit Einführung dieser Leistung im Weltpostverein ab 1. Juli 1875. Nach einem kurzen Überblick über die vertraglichen Regelungen folgen zahlreiche bebilderte Beispiele für Einschreiben mit Rückschein in verschiedene Länder. Kontakt zur ArGe: Manfred Wiegand (Vorsitzender), Max-Born-Ring 31, 37077 Göttingen, Telefon 0551/37 90 98, wiegand.manfred@web.de

07.05.: Anläßlich des Internationalen Tages des Glücks am 20. März 2017 brachte die UNPA zur Glückskampagne "Die Schlümpfe" einen Bogen zu speziellen Veranstaltungen heraus. Die Kampagne startete Mitte Januar bei den Vereinten Nationen. Der Bogen besteht aus zehn Marken zu 1,15 US Dollar. Gelegentlich der Internationalen Briefmarkenausstellung der FIAP (Federation of Inter-Asian Philately) in Melbourne, Australien, am 30. März 2017 gab die UNPA einen neuen Event-Kleinbogen mit drei Marken. Die Marken zu 1,15 US Dollar, 2 Franken und 1,70 Euro zeigen Tiere aus Australien - Koala, Känguruh und Emu. Im Bogenhintergrund ist der Ayers Rock zu sehen. Der Entwurf des Bogens stammt von Lindsey Thoeng (Vereinte Nationen).


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Postgeschichte von Kamp-Lintfort

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20 Jahre ATM in Deutschland

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70 Jahre Deutsche Blockausgaben

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Internet-Dokus "Über 150 Jahre Briefmarken"

Hier finden Sie meine Internet-Dokumentationen zum Thema "Philatelie und Geschichte"! Bitte wählen Sie aus meinem Angebot!

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150 Jahre Briefmarken in Luxemburg

Hier finden Sie eine kleine Dokumentation zum Thema "150 Jahre Briefmarken in Luxemburg"!

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Die Entstehung der Nachfolgestaaten Jugoslawiens

Hier finden Sie einen Link auf die kleine Dokumentation zum Thema "Die Entstehung der Nachfolgestaaten Jugoslawiens" - eine Ausstellungssammlung von Thomas Bauer!

Der Sammler Thomas Bauer ist Mitglied des "PSV «Siemens» München e.V." und der "Arbeitsgemeinschaft Jugoslawien und Nachfolgestaaten e.V. im BDPH"; er hat mir den Link netterweise zur Verfügung gestellt.


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Filialstruktur der Dt. Post AG

Hier finden Sie eine Beschreibung der (neuen) Filialstruktur der Dt. Post AG!

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Briefzentren der Dt. Post AG

Hier finden Sie einen Exkurs über die Briefzentren der Dt. Post AG!

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Geschäftsstellen der Verbände

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Liste der Verbandsprüfer und Prüfgebiete

Hier finden Sie eine Liste der Verbandsprüfer und eine Liste der Prüfgebiete, aus der Sie den zuständigen Verbandsprüfer entnehmen können; außerdem gibt es eine Liste der Sachverständigen ohne Prüfaktivitäten!

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Liste der Fachstellen für den Sammler

Hier finden Sie eine Liste der Fachstellen für den Sammler, bei denen Sie Auskünfte zu den Themen Ausstellungswesen, Fälschungserkennung, Forschung und Philatelistische Literatur, sowie Sammlerschutz erhalten können!

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Liste der Forschungs- Arbeitsgemeinschaften

Hier finden Sie eine Liste der Forschungs- und Arbeitsgemeinschaften im Bunde Deutscher Philatelisten (BDPH)!

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Sammlerschutz

Hier finden Sie eine kleine Zusammenstellung zum Thema Repaturen und Fälschungen!

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Posttarife ab 2002

Hier finden Sie eine Liste der Posttarife ab 2002!

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Ein-Rahmen-Wettbewerb

Hier finden Sie interessante Informationen zum Einrahmen-Wettbewerb!

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